SP_Data Lexikon
Dieses Lexikon bietet Ihnen gebündeltes Wissen zu zentralen Themen der Entgeltabrechnung, Sozialversicherung, Steuern und angrenzenden Bereichen. Es dient als praxisnahe Nachschlagehilfe für den Arbeitsalltag und unterstützt Sie dabei, komplexe Sachverhalte schnell und zuverlässig einzuordnen.
Um stets aktuelle und rechtssichere Informationen bereitzustellen, wird das Lexikon kontinuierlich überprüft, aktualisiert und erweitert.
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BerichtsmappenDie Lohn- und Gehaltsabrechnung endet nicht mit der reinen Berechnung. Genauso wichtig ist die Bereitstellung von Berichten – an die Buchhaltung, die Geschäftsleitung oder für das interne Archiv. Das manuelle Suchen und Drucken dieser Listen kostet jedoch unnötig Zeit. Die Lösung in der SP_Data Personalabrechnung sind Berichtsmappen, die Sie am besten über den Monatsabschluss vollständig automatisieren. Wir zeigen Ihnen, was Berichtsmappen sind, wie Sie diese einrichten und warum die Automatisierung über den Monatsabschluss so effizient ist.
Die W-Fragen zur Berichtsmappen-OrganisationWas ist eine Berichtsmappe? Eine Berichtsmappe ist eine digitale Sammlung von verschiedenen Berichten, Listen und Auswertungen, die Sie in einem bestimmten Ablauf benötigen (z. B. nach der Abrechnung oder dem Monatsabschluss). Stellen Sie sich die Mappe wie einen digitalen Ordner vor, den Sie einmalig zusammenstellen. Dieser Ordner enthält alle Reports, die Sie jeden Monat für einen bestimmten Zweck brauchen. Wer richtet die Mappen ein? Die Berichtsmappen werden in der Regel vom PA-Anwender oder dem Administrator des jeweiligen Mandanten eingerichtet. Die Nutzung ist dann für alle relevanten Benutzer vorgesehen. Wieso, weshalb, warum sollte ich Mappen nutzen? Die Organisation in Mappen ist die Grundlage für maximale Effizienz:
Wie richte ich Berichtsmappen ein und automatisiere sie?Die Einrichtung und vor allem die Automatisierung über den Monatsabschluss sind der Schlüssel zum Erfolg. 1. Die Mappe zusammenstellen (Was gehört hinein?)
2. Der große Schritt: Automatisierung über den Monatsabschluss Der effizienteste Weg, Berichtsmappen auszuführen, ist die Verknüpfung mit dem Monatsabschluss. Wenn Sie im Menüpunkt Monatsabschluss die Option zur Erstellung der Monatsabschlussmappe aktivieren, passiert Folgendes:
3. Die Rolle der Stapelverarbeitung (Wie läuft das ab?) Wenn Sie zusätzlich das Modul Stapelverarbeitung nutzen (wie in unseren vorherigen Artikeln beschrieben), erreichen Sie die höchste Stufe der Automatisierung:
Tipp: Mappen für verschiedene ZielgruppenUm die Übersicht zu bewahren, empfiehlt es sich, spezialisierte Mappen anzulegen:
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Berichtsmappe: Verteilung der BerichteVerteiler sind die digitalen Adressbücher und Zielorte in der SP_Data Personalabrechnung (PA). Sie ermöglichen es, die in Berichtsmappen erzeugten Dokumente automatisch zu archivieren, zu drucken oder per E-Mail zu versenden – ohne dass Sie jedes Mal manuell Adressen oder Pfade eingeben müssen. Was ist ein Verteiler in der SP_Data PA?Ein Verteiler ist ein gespeichertes Zielprofil für Ihre Berichte und Dokumente. Er kann verschiedene Arten von Zielen definieren:
Sobald Sie einen Bericht oder eine Berichtsmappe einem Verteiler zuweisen, weiß das System automatisch, wohin die Ausgabe geleitet werden soll. Wer benötigt Verteiler? Verteiler sind für jeden PA-Anwender wichtig, der:
Wieso, weshalb, warum sind Verteiler notwendig?Verteiler sind der logische Baustein, der die Automatisierung erst ermöglicht:
Wie richte ich einen Verteiler ein?Obwohl die genauen Menüpfade je nach SP_Data Version leicht variieren können, ist der Prozess zur Erstellung eines Verteilers grundsätzlich gleich. Sie finden die Verteilerverwaltung meist im Bereich Systemeinstellungen oder Allgemeine Einstellungen. Schritt 1: Den Verteiler anlegen und benennenSie starten den Dialog zur Anlage eines neuen Verteilers. Wählen Sie einen klaren, aussagekräftigen Namen (z. B. "Archiv_FiBu" oder "GF_Monatsreports"), damit Sie ihn später leicht zuordnen können. Schritt 2: Die Zielart festlegen und konfigurierenInnerhalb des Verteilers definieren Sie das Ziel(e). Ein Verteiler kann auch mehrere Ziele kombinieren. A) E-Mail-VerteilerLegen Sie fest, wer die Berichte erhalten soll:
B) Archiv- / Export-VerteilerDieser Verteiler ist wichtig, um Dateien an feste Speicherorte zu leiten. Besonders wichtig: Wenn der Export von der Stapelverarbeitung durchgeführt werden soll, muss hier ein UNC-Pfad verwendet werden (nicht ein Netzlaufwerksbuchstabe wie T:\):
C) Drucker-VerteilerDieser Verteiler dient dazu, einen Bericht immer an denselben Drucker zu schicken:
Schritt 3: Verteiler im Bericht zuweisenNach der Anlage können Sie den Verteiler nun an den relevanten Stellen verwenden:
Durch diese einmalige Einrichtung stellen Sie sicher, dass alle automatisierten Prozesse in der SP_Data PA ihre Zielorte fehlerfrei und konsistent finden.
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Betriebliche Altersvorsorge (bAV) § 100 EStG (BRSG)Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist ein wichtiger Baustein für die Rente Ihrer Mitarbeiter. Mit der speziellen Förderung nach §100 des Einkommensteuergesetzes (EStG) macht der Staat die bAV für Geringverdiener noch attraktiver – und Sie als Arbeitgeber profitieren direkt! Was ist die bAV-Förderung nach § 100 EStG? Die bAV-Förderung (§ 100 EStG) ist ein staatlicher Anreiz für Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter mit niedrigem Einkommen bei der betrieblichen Altersvorsorge finanziell zu unterstützen. Kurz gesagt: Sie als Arbeitgeber bekommen einen Teil Ihres Zuschusses zur bAV für bestimmte Mitarbeiter vom Staat zurückerstattet. Wer ist förderfähig? Die Förderung ist an bestimmte Kriterien gebunden, die sicherstellen, dass sie denjenigen zugutekommt, die sie am dringendsten benötigen.
Wie funktioniert die Förderung und was sind die Voraussetzungen? Die Förderung funktioniert über eine Teilrückerstattung des Arbeitgeberzuschusses. 1. Die Produkt-Voraussetzungen (Was?) Die Förderung gilt nur für diese Durchführungswege der bAV, wenn die Verträge „ungezillmert“ sind:
2. Die Zuschuss-Voraussetzungen (Wie viel?) Damit Sie die Förderung erhalten können, müssen Sie einen Mindestzuschuss leisten:
3. Der Rückerstattungs-Mechanismus (Wie?)
Beispielrechnung Ein Mitarbeiter zahlt mtl. 100,00 € per Gehaltsumwandlung ein. Sie als Arbeitgeber bezuschussen mit mtl. 30,00€.
Wieso und Weshalb gibt es die Förderung?
Technische Umsetzung in der Lohnbuchhaltung 1. Lohnarteneinstellung: Den Zuschuss kennzeichnen Wenn Sie kein spezielles bAV-Modul nutzen, aber der Vertrag förderfähig nach § 100 EStG ist, muss die Lohnart Ihres Zuschusses entsprechend markiert werden (z. B. über das Feld "AG Zuschuss bAV"). Die Lohnsoftware prüft dann selbstständig, ob der Arbeitnehmer die Einkommensgrenze einhält.
2. Mitarbeiterstamm: bAV-Details Im Mitarbeiterstamm (z. B. unter "Vorgaben/bAV-Details") pflegen Sie spezielle Informationen:
3. Nachholung (Vervielfältigung) Möchte ein Mitarbeiter z. B. nach einer Elternzeit oder einem Sabbatical Nachzahlungen in die bAV leisten, muss dafür eine separate Lohnart angelegt werden. Diese spezielle Lohnart muss das Kennzeichen "Nachholung bAV-Unterbrechungsjahre" tragen. 4. Verbuchung des§ 100 EStG (Wie wird es verbucht?) Die Rückerstattung des Staates muss in Ihrer Finanzbuchhaltung (Fibu) korrekt verbucht werden. Dazu müssen in den Fibu-Kontenvorgaben typischerweise zwei Positionen angepasst werden:
Die korrekten Konten erfragen Sie bitte bei Ihrer Finanzbuchhaltung. Die relevanten Grenzwerte in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) sind an die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der Rentenversicherung (RV) gekoppelt und werden jährlich angepasst. Hier sind die voraussichtlichen, ab dem 1. Januar 2026 geltenden Rechengrößen, die für die bAV relevant sind: Wichtige Rechengrößen der bAV für 2026 Die Werte für die BBG in der Rentenversicherung werden für 2026 voraussichtlich auf 101.400,00 € jährlich angehoben. Ab 2025 gelten die Werte bundesweit einheitlich.
1. Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit (Gehaltsumwandlung)
2. § 100 EStG – Förderung für Geringverdiener (AG-Zuschuss) Die Kriterien für die § 100 EStG-Förderung bleiben im Jahr 2026 voraussichtlich unverändert. Wichtig: Eine geplante Ausweitung der Förderung auf höhere Beträge wird voraussichtlich erst ab 2027 in Kraft treten.
Achtung zum Jahr 2027 Die geplante Erhöhung der Förderobergrenzen im Rahmen des Zweiten Betriebsrentenstärkungsgesetzes soll voraussichtlich erst ab 2027 gelten. Die Werte würden dann steigen auf:
Die Einkommensgrenze für den Arbeitnehmer soll ab 2027 auf 2.898,00 € monatlich steigen. Diese 2027 geplanten Änderungen sind für 2026 jedoch noch nicht relevant. Der obligatorische Arbeitgeberzuschuss zur bAV (2026) Seit dem Jahr 2022 gilt für alle neuen und bestehenden Verträge der Direktversicherung, der Pensionskasse und des Pensionsfonds eine gesetzliche Pflicht zum Arbeitgeberzuschuss, wenn der Vertrag über eine Gehaltsumwandlung finanziert wird. 1. Was ist die Pflicht? Sie sind als Arbeitgeber verpflichtet, einen Zuschuss in Höhe von mindestens 15 % des umgewandelten Entgelts zu leisten, soweit Sie durch die Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge einsparen (§ 1a Abs. 1a BetrAVG). 2. Wieso wirkt sich die BBG RV aus? Die Höhe der tatsächlich eingesparten Sozialversicherungsbeiträge (SV-Beiträge) ist entscheidend.
3. Was ist, wenn der Arbeitgeberzuschuss höher ist? Wenn Sie bereits heute freiwillig einen höheren Zuschuss als die gesetzlichen 15 % leisten (z. B. 20%) oder einen fixen Euro-Betrag), sind Sie in der Regel von der Pflicht entbunden, solange Ihr Zuschuss mindestens der Höhe der eingesparten SV-Beiträge entspricht. Wichtig zu prüfen: Im Normalfall (Beitragshöhe innerhalb der SV-Freigrenze) sparen Sie als Arbeitgeber immer mehr als 15 % an Sozialversicherungsbeiträgen. Rechnen Sie also nach, ob Ihr freiwilliger Zuschuss die tatsächlich eingesparten SV-Beiträge abdeckt. 4. Technische Umsetzung in der Lohnbuchhaltung Die Lohnsoftware muss korrekt eingestellt sein, um:
Fassen wir zusammen: Die steigende BBG RV in 2026 macht die bAV für Ihre Mitarbeiter noch attraktiver (durch höhere SV-freie Beiträge), erhöht aber gleichzeitig den maximal möglichen Betrag, auf den sich die 15 % Zuschusspflicht beziehen können.
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Betriebliche Altersvorsorge (bAV) § 100 EStG Rückerstattung über die Lohnsteueranmeldung im DezemberDie Erstattung der staatlichen Förderung erfolgt nicht durch eine separate Auszahlung, sondern durch die Verrechnung mit der Lohnsteuer, die Sie im Dezember für Ihre Mitarbeiter an das Finanzamt abführen müssen. 1. Das Prinzip der AnrechnungDas Finanzamt erstattet Ihnen 30 % des von Ihnen geleisteten Arbeitgeberzuschusses zur bAV für förderfähige Mitarbeiter.
2. Die Berechnung für die LStAObwohl Sie den Zuschuss monatlich geleistet haben, wird der erstattungsfähige Betrag auf Jahresbasis berechnet und im Dezember geltend gemacht.
3. Die Ausweisung in der LohnsteueranmeldungIn der elektronischen Lohnsteueranmeldung gibt es ein spezifisches Feld für diese Entlastung.
Was passiert in der Lohnbuchhaltung?
4. Die Verbuchung (kurze Wiederholung)Wie bereits besprochen, muss diese Rückerstattung auch in Ihrer Finanzbuchhaltung korrekt dargestellt werden:
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Betriebliche Altersvorsorge (bAV) § 40b EStG und § 3 Nr. 63 EStGbAV - Alt vs. Neu: Der große Unterschied bei Ihrer Betriebsrente Sie hören immer wieder von Paragrafen wie § 40b EStG und § 3 Nr. 63 EStG, wenn es um die Betriebliche Altersvorsorge (bAV) geht? Keine Sorge, es ist einfacher, als es klingt! Der Unterschied ist vor allem eine Frage des Alters Ihres Vertrags und bestimmt, wie er steuerlich behandelt wird. Hier die wichtigsten Antworten auf die W-Fragen. Was ist der Unterschied? (Der Kernpunkt) Der Hauptunterschied liegt im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und den daraus resultierenden Steuervorschriften.
Wann ist welche Regelung gültig? (Wann & Werum)
Wie wird gefördert? (Wieso & Wie) Der größte Unterschied liegt in der Förderung während der Ansparphase und der Besteuerung in der Auszahlungsphase (nachgelagerte Besteuerung). Die "Altzusage" (§ 40b EStG)
Vereinfacht: Weniger Förderung beim Einzahlen, dafür meist steuerfreie Rente. Die "Neuzusage" ( § 3 Nr. 63 EStG)
Vereinfacht: Starke Steuer- und Sozialabgabenersparnis beim Einzahlen, dafür wird die spätere Rente besteuert. Wer muss das wissen? (Wer)
Weshalb wurde die Regelung geändert? Die Umstellung auf § 3 Nr. 63 EStG im Jahr 2005 war Teil einer umfassenderen Rentenreform in Deutschland (Stichwort Alterseinkünftegesetz).
Zusammenfassung der Hauptunterschiede
Kurz gesagt: Wenn Ihr Vertrag alt ist, profitieren Sie wahrscheinlich später. Wenn er neu ist, sparen Sie heute mehr Steuern und Sozialabgaben.
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Betriebliche Altersvorsorge (bAV) Alt- und Neuregelung1. Was ist die Basis der Regelung? (Gültigkeit)
2. Wie hoch ist die Förderung beim Einzahlen? (Beitragshöhe)
3. Worin liegt die Ersparnis beim Einzahlen? (Begünstigung)
4. Wie wird die Rente später besteuert? (Auszahlung)
5. Wieso wurde die Regelung geändert? Weshalb die Umstellung? Die Bundesregierung wollte die betriebliche Altersvorsorge stärken und die Förderung deutlich erhöhen. Gleichzeitig wurde das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung durchgesetzt: Man spart beim Einzahlen, wenn der Steuersatz hoch ist, und zahlt Steuern erst im Alter, wenn der Steuersatz meist niedriger ist.
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Betriebliche Altersvorsorge (bAV): Anlage in der SoftwareDie Betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist für Unternehmen ein großer Verwaltungsposten. Viele Verträge, unterschiedliche Regeln und sich ständig ändernde Gesetze können schnell zu Fehlern führen. Das optionale Modul „bAV-Verträge“ in der SP_Data Personalabrechnung nimmt Ihrer Lohnbuchhaltung diese Komplexität ab. 1. Was ist das Modul „bAV-Verträge“? Das Modul ist ein zentraler digitaler Aktenordner für alle bAV-Produkte (z.B. Direktversicherungen oder Pensionskassen), die Ihr Unternehmen anbietet. Im Kern: Es ermöglicht die einmalige, strukturierte Anlage jedes einzelnen bAV-Produkts, um dann die Abrechnung für alle Mitarbeiter, die dieses Produkt nutzen, automatisiert abwickeln zu können. 2. Wer nutzt das Modul?
3. Wie funktioniert die Verwaltung in SP_Data? (Der 3-Schritte-Plan) Die Verwaltung teilt sich in die zentrale Anlage des Vertrags und die individuelle Zuweisung zum Mitarbeiter. Schritt 1: Den zentralen bAV-Vertrag anlegen Sie legen für jedes Produkt (z.B. "Allianz Direktversicherung § 3 Nr. 63") einen Hauptdatensatz an.
Schritt 2: Den Vertrag dem Mitarbeiter zuweisen Der zentrale Vertrag wird im Mitarbeiterstamm (unter Kontoverbindungen) mit einem Klick zugewiesen.
Schritt 3: Den Zahlungsplan erstellen Über das „Geldsack-Symbol“ legen Sie fest, wie viel und woraus der Mitarbeiterbeitrag gezahlt wird:
Das System übernimmt: Sobald der Zahlungsplan hinterlegt ist, sorgt die Auswahl der Beitragsart dafür, dass der richtige Betrag über die automatisch zugeordneten Lohnarten in der Abrechnung verarbeitet wird. 4. Wieso & Weshalb ist die Automatisierung so wichtig?
5. Worauf müssen Sie besonders achten? (Tipps für die Praxis)
Durch das bAV-Modul wird die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge zu einem strukturierten, sicheren und transparenten Prozess.
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Betriebliche Altersvorsorge (bAV) auf der AbrechnungDie Verdienstabrechnung (Lohnzettel) ist das wichtigste Dokument, das Sie als Mitarbeiter monatlich erhalten. Wenn Sie einen Vertrag zur Betrieblichen Altersvorsorge (bAV) haben, muss dieser Abzug natürlich korrekt ausgewiesen werden. Hier erklären wir, wie die bAV-Beiträge in der SP_Data-Abrechnung erscheinen und warum Sie für eine vollständige Übersicht einen Blick ins System werfen sollten. 1. Was passiert auf der Verdienstabrechnung? (Was) Wenn Sie eine Entgeltumwandlung (Abzug vom Brutto) für Ihre bAV nutzen, erscheinen die entsprechenden Beträge als Lohnarten auf Ihrer monatlichen Abrechnung.
2. Wer sieht diese Lohnarten? (Wer)
3. Wie sind die Lohnarten in der Abrechnung platziert? (Wie) Die bAV-Lohnarten werden in der Regel nicht unter den festen, monatlich immer gleichen Lohnarten (wie das Grundgehalt) angezeigt.
4. Wieso zeigt die Abrechnung nicht alles? (Wieso & Weshalb) Wieso fehlt die Übersicht?
Weshalb ist die vollständige Übersicht wichtig?
5. Wo finde ich die vollständige Übersicht? (Woher/Wodurch) Um eine lückenlose und zukunftssichere Übersicht über alle bAV-Bestandteile zu erhalten, müssen Sie direkt im SP_Data-System nachsehen (Zugriff für die Lohnbuchhaltung). Hier gibt es zwei Hauptquellen:
Der Zahlplan des Mitarbeiters:
Tipp zur Suche: Wenn Sie in der Suchmaske der Auswertungen einfach den Begriff "bAV" eingeben, listet Ihnen das System automatisch alle verfügbaren Abfragen rund um dieses Thema auf. Die monatliche Verdienstabrechnung ist der Beleg für die aktuelle Transaktion, aber die Zahlpläne im System sind die Quelle der Wahrheit für die gesamte Historie und die Planung Ihrer Altersvorsorge. | ||||||
Betriebliche Altersvorsorge (bAV) AuswertungDie korrekte Verwaltung der Betrieblichen Altersvorsorge (bAV) ist das eine – das andere ist die Kontrolle und Überwachung dieser Verträge. Die Lohnsoftware SP_Data bietet hierfür in der Mitarbeiterübersicht gezielte Abfragen, die Ihnen helfen, den Überblick zu behalten und Zahlungen zu prüfen. Hier beantworten wir die wichtigsten W-Fragen zu den bAV-Auswertungen.
1. Was sind bAV-Auswertungen? bAV-Auswertungen sind vorgefertigte Berichte in der SP_Data Mitarbeiterübersicht, die alle relevanten Informationen aus den zentral angelegten bAV-Verträgen und den individuellen Zahlungsplänen der Mitarbeiter auf Knopfdruck zusammenfassen.
2. Wer braucht diese Auswertungen? (Wer)
3. Wie sind die Auswertungen aufgebaut? (Wie) Das SP_Data-System bietet drei wichtige Standard-Auswertungen, die aufeinander aufbauen:
4. Wieso sind diese Abfragen so nützlich? Weshalb die Unterscheidung? Die getrennten Abfragen ermöglichen eine gezielte Prüfung. Wenn Sie nur die Vertragsnummer benötigen, nutzen Sie die erste Abfrage. Wenn Sie die Gesamtsumme für das letzte Jahr prüfen müssen, wählen Sie die dritte Abfrage.
5. Worauf muss bei der Nutzung geachtet werden?
Diese Auswertungen stellen sicher, dass Ihre Personalabrechnung im Bereich bAV nicht nur korrekt läuft, sondern auch transparent und jederzeit nachvollziehbar ist.
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